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Stempelforschung
Jahreshauptversammlung am 12.02.2012.

An alle Tiroler Stempelsammler / Forscher.

Wenn du dich auf diese Seite eingelassen hast, dürfen wir annehmen, dass du dich so wie wir, mit dem "Bazilllus Philatelicus" angesteckt hast, sprich unter dem Jagdfieber leidest, philatelistische Entdeckungen zu erleben.

Welche Entdeckung es im Besonderen auch sein mag, mit einer Stempelsammlung bietet sich ein großes Feld, ohne Einsatz größerer Geldmittel, eine philatelistisch bedeutsame Sammlung und Leistung zu erbringen.

Mit einer solchen Sammlung garantieren wir dir Entdeckerfreuden in einer vierfachen Steigerungsrate:

1. Stufe = noch wenig Aufregung

    Entdeckung einer noch nicht gemeldeten Spätverwendung eines Stempeltyps, bei modernen
    Stempeln recht häufig der Fall

2. Stufe = steigender Blutdruck

    Entdeckung einer noch nicht belegten Frühverwendung eines Stempels, wird mit zunehmender
    "Reife" einer Sammlung immer seltener der Fall

3. Stufe = große Aufregung

    Entdeckung eines noch nicht bekannten Stempeltyps, sei es die Schreibung des Ortsnamens, die
    Stempelform, die Schreibung des Datums, der Unterscheidungszeichen, oder die Abmessungen.
    Auch das begegnet einem Stempelsammler nicht nur einmal

4. Stufe = Entdeckerstolz

    Entdeckung eines noch nicht bekannten Stempelortes. Kommt selten vor, ist mir aber erst neulich
    mit dem schwedischen Stempelort "BORSTA" passiert, der scheint in den schwedischen
    Fachliteratur noch nicht auf. Es ist schon eine große Freude, wenn zu den unzähligen Stempelorten eines Landes noch ein neuer gemeldet werden kann.

Na, haben wir dich jetzt angesteckt?

Alle Mitglieder, aber auch Besucher unserer Homepage, sind hiermit eingeladen sich Aktiv bei der Erforschung der Tiroler Stempel zu beteiligen.

Meldungen richten Sie bitte direkt an Herrn Dr. Moser per E-Mail.