Wenn du dich auf diese Seite eingelassen hast, dürfen wir annehmen, dass du dich so wie wir, mit dem "Bazilllus Philatelicus" angesteckt hast, sprich unter dem Jagdfieber leidest, philatelistische Entdeckungen zu erleben. Welche Entdeckung es im Besonderen auch sein mag, mit einer Stempelsammlung bietet sich ein großes Feld, ohne Einsatz größerer Geldmittel, eine philatelistisch bedeutsame Sammlung und Leistung zu erbringen. Mit einer solchen Sammlung garantieren wir dir Entdeckerfreuden in einer vierfachen Steigerungsrate: 1. Stufe = noch wenig Aufregung Entdeckung einer noch nicht gemeldeten Spätverwendung eines Stempeltyps, bei modernen Stempeln recht häufig der Fall
2. Stufe = steigender Blutdruck Entdeckung einer noch nicht belegten Frühverwendung eines Stempels, wird mit zunehmender "Reife" einer Sammlung immer seltener der Fall
3. Stufe = große Aufregung Entdeckung eines noch nicht bekannten Stempeltyps, sei es die Schreibung des Ortsnamens, die Stempelform, die Schreibung des Datums, der Unterscheidungszeichen, oder die Abmessungen. Auch das begegnet einem Stempelsammler nicht nur einmal
4. Stufe = Entdeckerstolz Entdeckung eines noch nicht bekannten Stempelortes. Kommt selten vor, ist mir aber erst neulich mit dem schwedischen Stempelort "BORSTA" passiert, der scheint in den schwedischen Fachliteratur noch nicht auf. Es ist schon eine große Freude, wenn zu den unzähligen Stempelorten eines Landes noch ein neuer gemeldet werden kann.
Na, haben wir dich jetzt angesteckt? Alle Mitglieder, aber auch Besucher unserer Homepage, sind hiermit eingeladen sich Aktiv bei der Erforschung der Tiroler Stempel zu beteiligen. Meldungen richten Sie bitte direkt an Herrn Dr. Moser per E-Mail. |